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Presseberichte

“Mir im Süden” singen einfach gerne ZVW, vom Herbst 2018 von Brigitte Hess Kernen, Vier Chöre, ein Konzert: Was hinter diesem Motto steckt, zeigen die Stettener Sänger in der Glockenkelter Nachtschwarz und blutrot - das waren die beherrschenden Farben auf der Bühne. Dunkel gekleidet und mit leuchtenden Accessoires zogen die Sängerinnen und Sänger der vier Chorglieder des Gesangvereins Frohsinn den Blick auf sich. Bunt jedoch war der Strauß an Liedern, die sie dem Publikum in der vollbesetzten Glockenkelter Stetten mitgebracht hatten. Vor allem auf heiteren Schlagern lag der Schwerpunkt. Der Frauenchor hatte etliche Titel von Udo Jürgens einstudiert: “Aber bitte mit Sahne” durfte da ebenso wenig fehlen wie später “Anuschka”, das der Gemischte Chor anstimmte. Auch Nicoles “Ein bisschen Frieden” gehörte ins Programm. Die Männer hatten sich “Freiheit” von Marius Müller- Westernhagen und “Weit, weit weg” von Hubert von Goisern ausgesucht. Mit dem Witzigen “Mir im Süden” schickten die gut gelaunten Sänger das Publikum in die Pause. “Unsere Chöre sind sehr ordentlich aufgestellt”, freute sich Chorleiter Albrecht Lutz, der seit 16 Jahren den Männer-, Frauen- und Gemischten Chor leitet. Um die 40 Stimmen umfasst der gemischte Chor. Ebenfalls auf Erfolgskurs ist der moderne Chor “Sound of Stetten” den seit eineinhalb Jahren Alena Messer leitet. Noch während des Konzerts wuchs der SoS, wie er kurz angebunden genannt wird, um eine begeisterte Sängerin aus den Zuschauerreien an: “Jetzt sind wir 28”, sagte Alena Messer stolz. Vor allem mit Gospelsongs erfreute der moderne Chor nach der Pause. Ein kräftiges “Amazing Grace” und ein zartes “Hallelujah” von Leonard Cohen wurden bejubelt, bei “Oh happy Day” gab Alena Messer die Solistin und der Chor stimmte fröhlich ein. Dass allen Stettener Chormitgliedern die wöchentliche Singstunde und das kameradschaftliche Miteinander große Freude macht, war zu spüren, und diese gute Stimmung sprang auch auf das Publikum über. Stephan Lenz begleitete einfühlsam am Flügel und der Vereinsvorsitzende Roger Wenz schenkte in der Pause strahlend Sekt und Wein aus und nahm sichtlich stolz die Gratulationen der Zuhörer entgegen.